Fachgespräch: Mach es selbst, sonst macht es keine*r

Die Bedeutung von Selbstorganisation in der Jugendarbeit als Chance echter Beteiligung


Termin: 10. November 2021, 13-16 Uhr

Veranstaltungsort: AZ Conni Dresden

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos

Anmeldung: bis 07.11.2021 unter: junge-demokratie[ät]kulturbuero-sachsen.de

Veranstaltungsflyer: (.PDF, 737 kB)




Selbstorganisierte Jugendliche, die rechtsextremen Weltbildern widersprechen oder sich gar aktiv menschenrechtsorientiert positionieren und engagieren, stehen vor besonderen Herausforderungen. Ihre speziellen Erfahrungen und Bedürfnisse geraten immer wieder aus dem Blick der professionellen Sozialarbeit. Dabei stärkt gerade das Empowerment dieser Jugendlichen im Sinne eines Peer-to-Peer-Ansatzes die Menschenrechte und die demokratische Kultur in den ländlichen Regionen. In diesem Fachgespräch diskutieren wir über Gelingensbedingungen und Effekte jugendlicher Selbstverwaltung in ländlichen Region.

Zu Beginn wird der Sozialwissenschaftler Jonas Euteneuer seine Masterarbeit zum Thema „Über
die Bedeutung jugendlicher Selbstorganisation und demokratischer (Frei)Räume“ vorstellen. Hierzu hat er Interviews mit einigen selbstverwalteten Jugendinitiativen in Sachsen geführt.
Ina Lorenz und Daniel Krellmann werden dann über ihre Erfahrungen aus dem Projekt „Mobiles Jugendkulturbüro“ sprechen. Im Anschluss freuen wir uns auf eine spannende Diskussion.

3G-Regel:
Die Veranstaltenden machen von ihrem Hausrecht Gebrauch und gewähren nur Personen einen Zutritt zu den Veranstaltungen die nachweislich geimpft, genesen oder innerhalb der letzten 24 Stunden negativ getestet worden sind. Für alle Veranstaltungen gilt darüber hinaus die dann aktuelle Sächsische Corona-Schutzverordnung.

Für die Veranstaltung gilt die Antidiskriminierungsklausel:
Den Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

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