Alle Jahre wieder

Argumentieren gegen Menschenfeindlichkeit zum Familienfest


Termin:
12.12.2023, 16:00–19:00 Uhr

Online – Workshop

Anmeldung bis 03.12.2023 an bildung[at]kulturbuero-sachsen.de

Die Veranstaltung ist kostenfrei.



Die anstehenden Feiertage können für manche Menschen herausfordernd sein. Politische Diskussionen und rassistische Kommentare zum Fest der Nächstenliebe können schnell einen Familienstreit vom Zaun zu brechen. Sie bergen Spaltungspotential für einen Zeitraum, wo viele Familienmitglieder es gern harmonisch haben wollen. Doch trotz alledem ist klar: bestimmte Äußerungen sollten nicht unkommentiert bleiben. Menschenrechte haben keinen Urlaub.

Wir wollen mit unserem Online Workshop dazu beitragen, dass du dieses Jahr gelassen solchen Äußerungen entgegentreten kannst. Wir stellen verschiedene Handlungs- und Argumentationsmöglichkeiten vor und diskutieren Vor- und Nachteile. Wir suchen Ideen, die zu den einzelnen Menschen passen. Denn jede Familie ist ja bekanntlich anders. Das Essen durch den Raum werfen? Ein Weihnachtslied anstimmen? Oder doch argumentieren oder positionieren?

Referent*innen

  • Anja Thiele, Bildungsreferentin Kulturbüro Sachsen e.V.
  • Johannes Richter, Bildungsreferent Kulturbüro Sachsen e.V.
Anerkannter Bildungsträger der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb)
Anerkannter Bildungsträger der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb)

Datenschutz:
Mit der Anmeldung überlassen Sie dem Kulturbüro Sachsen e.V. personenbezogenen Daten. Diese werden ausschließlich im Zusammenhang mit E-Mails und Einladungen zu Veranstaltungen gemäß der europäischen Datenschutzverordnung (EU-DSGVO) und dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) erhoben, verarbeitet und in der internen Adressdatenbank gespeichert. Sie können der Nutzung Ihrer Daten ohne Angabe von Gründen jederzeit schriftlich unter info@kulturbuero-sachsen.de widersprechen.

Antidiskriminierungsregel
Den Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

Demokratie, Diskriminierung, Feiertage, Rassismus, Verschwörungsideologie

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