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	<title>Integrative Maßnahmen &#8211; Kulturbüro Sachsen e.V.</title>
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	<title>Integrative Maßnahmen &#8211; Kulturbüro Sachsen e.V.</title>
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		<title>Untersuchungsausschuss IM: Mangelnder Datenschutz gefährdet tausende Personen  </title>
		<link>https://kulturbuero-sachsen.de/pm-untersuchungsausschuss-im-mangelnder-datenschutz-gefaehrdet-tausende-personen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Melanie Riedlinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jul 2024 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veröffentlichungen Geschäftsstelle]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Integrative Maßnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsextremismus]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
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					<description><![CDATA[Untersuchungsausschuss Integrative Maßnahmen: Mangelnder Datenschutz gefährdet tausende Personen  ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Gemeinsame Pressemitteilung von RAA Sachsen, Sächsischer Flüchtlingsrat, Kulturbüro Sachsen&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">18.7.2024, Dresden</p>



<figure class="wp-block-image size-full bildunterschrift"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1200" height="627" class="wp-image-13314" src="https://kulturbuero-sachsen.de/wp/wp-content/uploads/2024/07/PM_IM_MangelnderDatenschutz.png" alt="" srcset="https://kulturbuero-sachsen.de/wp/wp-content/uploads/2024/07/PM_IM_MangelnderDatenschutz.png 1200w, https://kulturbuero-sachsen.de/wp/wp-content/uploads/2024/07/PM_IM_MangelnderDatenschutz-300x157.png 300w, https://kulturbuero-sachsen.de/wp/wp-content/uploads/2024/07/PM_IM_MangelnderDatenschutz-1024x535.png 1024w, https://kulturbuero-sachsen.de/wp/wp-content/uploads/2024/07/PM_IM_MangelnderDatenschutz-600x314.png 600w, https://kulturbuero-sachsen.de/wp/wp-content/uploads/2024/07/PM_IM_MangelnderDatenschutz-768x401.png 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />

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<p class="wp-block-paragraph"><br><em>Dem Untersuchungsausschuss zur Mittelvergabe über die Richtlinie Integrativen Maßnahmen (RL IM) liegen weitreichende Unterlagen zum Förderverfahren vor. Darin enthalten sind die persönlichen Daten von mehr als 1000 Personen. Die betroffenen Organisationen kritisieren den mangelnden Datenschutz und befürchten eine konkrete Gefährdung benannter Personen, da die Daten über die AfD in rechte Netzwerke gelangen könnten.</em> </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die in den Jahren 2015 bis 2019 über die RL IM geförderten Organisationen befürchten, dass die an den entsprechenden Untersuchungsausschuss im Sächsischen Landtag übergebenen Unterlagen tausende von personenbezogenen Daten enthalten, die für den Untersuchungsgegenstand nicht relevant sind. Die Organisationen sehen eine besondere Gefährdung der aufgeführten Personen.&nbsp;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Andrea Hübler, Geschäftsführerin der RAA Sachsen, erklärt dazu: „Wir haben starke Zweifel an der Verschwiegenheit der AfD und befürchten die Weitergabe der personenbezogenen Daten an die rechte Szene. Diese sammelt seit Jahren Personendaten für sogenannte Feindeslisten. Auch wenn die AfD-Abgeordneten im Untersuchungsausschuss zur Verschwiegenheit verpflichtet sind, wäre es nicht das erste Mal, dass Dinge durchsickern. Einschüchterungen und Angriffe auf zivilgesellschaftliche Akteure, die sich für Demokratie, Geflüchtete und eine vielfältige Gesellschaft einsetzen, sind in Sachsen keine Seltenheit. Die Anzahl an solchen Übergriffen steigt. Ohne Not erhält die AfD nun personenbezogene Daten auf dem Silbertablett. Und die aufgeführten Personen wissen nicht einmal davon.“&nbsp;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Einberufung des Untersuchungsausschusses passe zudem in die Strategie der AfD, mit der die Arbeit zivilgesellschaftlicher Organisationen sowie deren Förderung delegitimiert werden soll, führt Hübler aus. Die AfD missbrauche parlamentarische Instrumente, um ihre eigene Agenda zu verfolgen. Dieses Vorgehen und die damit verbundenen Gefahren für unsere Gesellschaft müssten in der Öffentlichkeit bewusster wahrgenommen werden.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Derzeit ist unklar, wie umfänglich die Förderunterlagen an den Untersuchungsausschuss gegeben wurden. Sollte es sich um die vollständigen Unterlagen handeln, sind in diesen beispielsweise auch Listen mit Veranstaltungsteilnehmenden sowie ehrenamtlich Engagierten oder Verträge mit Honorarkräften enthalten. Von hauptamtlich Beschäftigten der jeweiligen Vereine würde dies sehr detaillierte Unterlagen umfassen &#8211; von Privatadressen bis hin zu Lebensläufen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wir finden es mehr als schwierig, dass wir bis jetzt nicht informiert wurden, in welchem Umfang Unterlagen weitergeben wurden. Verständlicherweise sind Organisationen und alle betroffenen Menschen beunruhigt darüber, dass sie pauschal in den Fokus einer Untersuchung geraten, obwohl sie für das Erkenntnisinteresse des Ausschusses unerheblich sind. Hinzu kommt, dass sie einer erhöhten Gefährdung durch extrem rechte Strukturen ausgesetzt werden. Wir haben gemeinsam mit einigen betroffenen Organisationen überschlagen, wie viele Personen bei vollständiger Aktenweitergabe betroffen sind und kamen allein dabei auf über 1.000. Wie viele Personen es tatsächlich sind, ist unklar, da niemand mit uns spricht und die Sorgen der Betroffenen nicht ernst genommen werden “, erklärt Hannah Franke, Vorstandsmitglied des Sächsischen Flüchtlingsrates. Die betroffenen Organisationen kritisieren die fehlende Sensibilität sächsischer Behörden für bestehende Bedrohungslagen. So liefen beispielsweise Anfragen bei der sächsischen Datenschutzbeauftragen ins Leere, obwohl einschlägige Rechtsprechungen die Sichtweise der Organisationen stützen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Organisationen fordern, die Daten von Personen in den Unterlagen zu schwärzen, die für das Aufklärungsinteresse des Untersuchungsausschusses nicht von Bedeutung sind. Zudem wollen sie Auskunft über den Umfang der weitergegebenen Daten. Unabhängig davon möchten sie auf die Strategien der extremen Rechten hinweisen, die unter dem Vorwand der Aufklärung parlamentarische Instrumente nutzen, um Rechtsstaat und Demokratie zu untergraben.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hintergrund</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Dem von der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag einberufenen Untersuchungsausschuss zur Mittelvergabe über die Richtlinie Integrative Maßnahmen durch das sächsische Sozialministerium übergab die Sächsische Aufbaubank im April 2024 die Unterlagen zu Förderverfahren der Jahre 2015 bis 2019. Von bis zu 200.000 Aktenblättern ist laut Medienberichten die Rede. Die betroffenen Organisationen wurden offiziell nicht darüber informiert, ob und in welchem Umfang Unterlagen über sie weitergegeben wurden und inwieweit sie Untersuchungsgegenstand sind. Anstoß für das gesamte Verfahren war die Kritik des Landesrechnungshofes an der Mittelvergabe durch das Sozialministerium.</p>



<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;</p>



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		<title>Die Integrationsarbeit in Sachsen muss zukunftsfähig gestärkt werden!</title>
		<link>https://kulturbuero-sachsen.de/positionspapier-die-integrationsarbeit-in-sachsen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Melanie Riedlinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Dec 2023 18:17:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veröffentlichungen Geschäftsstelle]]></category>
		<category><![CDATA[Asyl]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Integrative Maßnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Positionspapier]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Zivilgesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Positionspapier der sächsischen Zivilgesellschaft]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<section class="l-section wpb_row height_medium"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_flex valign_top type_default stacking_default"><div class="vc_col-sm-12 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_text_column"><div class="wpb_wrapper"><figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="577" class="wp-image-12303" src="https://kulturbuero-sachsen.de/wp/wp-content/uploads/2023/12/Positionspapier-1024x577.png" alt="" srcset="https://kulturbuero-sachsen.de/wp/wp-content/uploads/2023/12/Positionspapier-1024x577.png 1024w, https://kulturbuero-sachsen.de/wp/wp-content/uploads/2023/12/Positionspapier-300x169.png 300w, https://kulturbuero-sachsen.de/wp/wp-content/uploads/2023/12/Positionspapier-600x338.png 600w, https://kulturbuero-sachsen.de/wp/wp-content/uploads/2023/12/Positionspapier-768x433.png 768w, https://kulturbuero-sachsen.de/wp/wp-content/uploads/2023/12/Positionspapier.png 1640w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;</p>
<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Positionspapier der sächsischen Zivilgesellschaft</strong><br />(Erstunterzeichnende sind mehr als 50 Organisationen aus ganz Sachsen)</p>
<div class="wp-block-columns are-vertically-aligned-center is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-vertically-aligned-center is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"></div>
</div>
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ausgangssituation</strong><br />Ungeachtet medialer Narrative stehen viele Bürger:innen seit 2015 in Sachsen für eine aktive Willkommenskultur ein. Ohne die Anstrengungen und das Wirken dieser starken sächsischen Zivilgesellschaft sind die verschiedenen Herausforderungen von Flucht, Asyl und Zuwanderung in Sachsen nicht zu lösen.<br />Für die Umsetzung dieser Hilfen werden seit 2015 finanzielle Mittel des Freistaates Sachsen zur Verfügung gestellt. Eine zentrale Säule dieser Förderung ist das Förderprogramm &#8222;Integrative Maßnahmen&#8220; des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt. Diese bilden das Fundament dafür, dass die Unterstützung Geflüchteter und die Integrationsarbeit im Bundesland gelingt.<br />Für die Daseinsfürsorge im Bereich Integration haben sich seit 2015 die Helfer:innen in (teil-weise neu gegründeten) Initiativen, Vereinen und Wohlfahrtsverbänden organisiert und Mittel über das oben genannte Programm beantragt. Es ist für diese Organisationen selbstverständlich, öffentliche Mittel zweckgebunden, wirtschaftlich und sparsam zu verwenden und transparent gegenüber den Kontrollinstanzen abzurechnen. Auch wurde die Verwendung dieser öffentlichen Mittel immer wieder durch die zuständigen Stellen und durch Verwendungsnachweise sachgemäß geprüft.</p>
<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;</p>
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Erfolge</strong><br />In den vergangenen Jahren wurden integrationspolitische Weichen gestellt, sodass sich Lebens-umstände von Menschen mit Fluchterfahrungen verbessert haben und Zukunftsperspektiven geschaffen wurden. Die Ergebnisse sind zusammengefasst:</p>
<ul class="wp-block-list">
<li>Seit 2015 wurde die Flüchtlingssozialarbeit in den Landkreisen und kreisfreien Städten schritt-weise auf- und ausgebaut. Die Koordination und die Kommunikation zwischen regionalen Ak-teur:innen und öffentlichen Trägern werden gefördert, zum Beispiel in Form von Kommunalen Integrationskoordinator:innen (KIK), Bildungskoordinator:innen (BiKo) und Ehrenamts-Koor-dinator:innen. Bei der Arbeitsmarktintegration werden Geflüchtete von Arbeitsmarktmentor:in-nen landesweit unterstützt.</li>
<li>Seit 2016/17 legen Kommunen minimale dezentrale Unterbringungsquoten fest, sodass Ge-flüchtete überwiegend in Wohnungen leben sollen. Darüber hinaus wurden langjährige, unzu-mutbare Betreiberverträge von Sammelunterkünften gekündigt und ansatzweise Standards für die Unterbringung in Gemeinschaftsunterkünften entwickelt und in neuen Verträgen implemen-tiert. Deren Durchsetzung gestaltet sich immer noch schwierig, wenn &#8222;Mindestanforderungen an eine humanitäre Unterbringung zum Teil stark abweichen&#8220;, wie der Heim-TÜV 2023 zeigt. Noch steht aus, „eine verbindliche Kontrolle der Einhaltung der vom Bundesland empfohlenen Mindeststandards einzurichten.“<br />S e i t e 2 | 4</li>
<li>Seit vielen Jahren werden Leistungen für Geflüchtete nicht mehr als Warengutscheine, Budget-Chipkarten für einzelne teure Supermärkte oder sogar Lebensmittelkisten ausgegeben. Dies trägt zu einer deutlichen Verbesserung der Lebenssituation bei.</li>
<li>Die soziale und räumliche Marginalisierung von Migrant:innen konnte durch die migrations-politische Öffnung problematisiert und konzeptionell durch integrative Vorgehensweisen ab-gelöst werden. Menschen mit Fluchterfahrungen haben in Sachsen eine Stimme bekommen. Migrantische Selbstorganisation wurde und wird gefördert, von einzelnen Initiativen und regi-onalen Vernetzungen bis hin zu einem Dachverband. Durch Begleitprojekte sollen die Integra-tion in Regelstrukturen sowie der interkulturelle Austausch verstärkt werden.<br />Die exemplarischen Entwicklungen und Erfolge zeigen: Seit 2015 konnte in Sachsen viel er-reicht werden. Zunächst standen Behörden und Ministerien vor großen, teilweise schwer zu lösenden Aufgaben. In großen Drucksituationen mussten umgehend Lösungen gefunden wer-den, um zahlreiche Menschen beim Ankommen in Sachsen zu unterstützen. Zivilgesellschaft-liche Akteure standen 2015 zur Unterstützung bereit &#8211; und tun dies auch heute noch. Über die Jahre konnte sich die zivilgesellschaftliche Arbeit in diesem Themenfeld verstetigen und pro-fessionalisieren &#8211; was nicht zuletzt auch dazu führte, gesellschaftliche Konflikte zu entschärfen, offene Gewalt und strukturellen Rassismus zu bekämpfen sowie die Rechte und gesellschaftli-che Teilhabe von Geflüchteten zu erhöhen. Eine Säule hiervon ist auch die finanzielle Förde-rung durch den Freistaat.</li>
</ul>
<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;</p>
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Forderungen</strong><br />Um auch in Zukunft den Herausforderungen von Flucht und Asyl in Sachsen gewachsen zu sein, braucht es ein deutliches Bekenntnis und einen deutlichen Ausbau der bisherigen För-derprogramme zur Unterstützung der Integrationsarbeit. Eine starke Demokratie ist ge-kennzeichnet von einer starken Zivilgesellschaft. Angesichts der aktuellen und zukünftigen Herausforderungen können die Verstetigung und der Ausbau der Integrationsarbeit wichtige Fundamente bilden.<br />Wir befürworten dabei eine Zusammenlegung von Förder- und Kontrollstrukturen in einer Hand (z.B. in einem fachlich geeigneten Ministerium), wie es auch in anderen Bundesländern üblich ist. Im Gegensatz zur Delegierung der Fördermittelvergabe und -administration an die Sächsische Aufbaubank ist in einem Ministerium stets eine demokratisch legitimierte sowie fachliche Kontrolle möglich.<br />Ein weiterer Baustein auf dem Weg zu einer zukunftsfähigen Integrationsarbeit in Sachsen ist ein modernes Sächsisches Integrations- und Teilhabegesetz, das die Zustimmung der Initi-ativen, Vereine und Wohlfahrtsverbände hat und in Einvernehmen mit diesen umgesetzt wird.<br />Wir möchten stellvertretend für viele integrationsfördernde Strukturen des Freistaats die Säch-sische Staatsregierung deswegen eindringlich auffordern, diesen Punkt aus ihrem Koalitions-vertrag noch in dieser Legislaturperiode umzusetzen.</p>
<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1809" height="2560" class="wp-image-12304" style="width: 1029px; height: auto;" src="https://kulturbuero-sachsen.de/wp/wp-content/uploads/2023/12/Logos-aller-Unterstuetzer-innen-1-scaled.jpg" alt="" srcset="https://kulturbuero-sachsen.de/wp/wp-content/uploads/2023/12/Logos-aller-Unterstuetzer-innen-1-scaled.jpg 1809w, https://kulturbuero-sachsen.de/wp/wp-content/uploads/2023/12/Logos-aller-Unterstuetzer-innen-1-212x300.jpg 212w, https://kulturbuero-sachsen.de/wp/wp-content/uploads/2023/12/Logos-aller-Unterstuetzer-innen-1-724x1024.jpg 724w, https://kulturbuero-sachsen.de/wp/wp-content/uploads/2023/12/Logos-aller-Unterstuetzer-innen-1-600x849.jpg 600w, https://kulturbuero-sachsen.de/wp/wp-content/uploads/2023/12/Logos-aller-Unterstuetzer-innen-1-768x1087.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1809px) 100vw, 1809px" /></figure>
<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;</p>
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Erstunterzeichner:innen:</strong><br />Afropa e.V., AG Asylsuchende SOE e.V., AKuBiZ e.V., anDemos &#8211; Institut für angewandte Demokratie- und Sozialforschung e.V., Antidiskriminierungsbüro Sachsen e.V., Ausländerbeauftragter des Ev.-Luth. Landeskirchenamt Sachsen, Ausländerrat Dresden e.V., AWO Landesverband Sachsen e.V., BETESEB &#8211; Äthiopier und Freunde Äthiopiens e.V., Bon Courage e.V., Chinesisch-Deutsches Zentrum e.V., Dachverband sächsischer Migrant<em>innenorganisationen e.V. </em>, <em>Deutsch-Russisches Integrations- und Kulturzentrum Kolorit e.V. </em>, <em>Deutsch-Spanische Freundschaft e.V. </em>, <em>Diakonie Sachsen </em>, <em>djo-Deutsche Jugend in Europa </em>, <em>DOZ e.V. </em>, <em>Entwicklungspolitisches Netzwerk Sachsen e.V. </em>, <em>Equilibre International e.V. </em>, <em>Erich Zeigner Haus e.V. </em>, <em>Forum B e.V. </em>, <em>Frauenbildungszentrum Dresden </em>, <em>HATiKVA e. V. </em>, <em>Haus der Demokratie Leipzig e.V. </em>, <em>HELP e.V. </em>, <em>Indian Association Dresden e.V. </em>, <em>Kompetenzzentrum für Gemeinwesenarbeit und Engagement e.V. </em>, <em>Konstaktstelle Wohnen / Zusammen e.V. </em>, <em>Kultubüro Sachsen </em>, Kulturbüro Dresden , <em>Leuchtturm-Majak e.V. </em>, <em>Mala de Herança em Leipzig e.V. </em>, Migrantinnen- und Migrantenbeirat Leipzig , <em>MÜHLSTRASSE 14 e.V. </em>, Netzwerk der Migrantinnenbeiräte Sachsen, Netzwerk Tolerantes Sachsen, Omse e.V., Paritätische Landesverband Sachsen e.V., pom-das postmigrantische Netzwerk, power4africa e.V., Projekt ‚Etablierung einer Landesfachstelle Flüchtlingssozialarbeit/Migrationssozialarbeit in Sachsen, Radikale Töchter gUG, Resonanzraum Erzgebirge e.V., Rigardu, Rosalinde Leipzig e.V., Sächsischer Anonymer Behandlungsschein e.V., Sächsischer Flüchtlingsrat e.V., sLAG &#8211; Sächsische Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus, Soziale Dienste Jugendhilfe gGmbH, Transformative Bildung und Kultur e.V. / Konfliktpotential, Transkulturelles Musikforum, Treibhaus e.V., tvBUNT, Verband binationaler Familien und Partnerschaften, iaf e.V., Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Leipzig e. V., ZEOK e.V.</p>
<p class="has-content-bg-alt-background-color has-background wp-block-paragraph">Das Positionspapier steht zum <strong><a href="https://kulturbuero-sachsen.de/wp/wp-content/uploads/2023/12/Positionspapier_Integrationsarbeit-in-Sachsen-muss-gestaerkt-werden_mit-Unterstuetzerliste.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download als .PDF</a></strong> bereit.</p>
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