Stellenausschreibung: Mitarbeiter*in Fachstelle Jugendhilfe

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Die Fachstelle Jugendhilfe des Kulturbüro Sachsen e.V. bietet Beratung und Weiterbildung im Themenfeld Rassismuskritik und migrationssensible Pädagogik für Akteur*innen der Jugendhilfe in Sachsen an. Das Kulturbüro Sachsen e.V. berät seit 2001 lokale Vereine, Jugendinitiativen, Kirchgemeinden, Netzwerke, Firmen sowie Kommunalpolitik und -verwaltung in Sachsen mit dem Ziel, rechtsextremistischen Strukturen eine aktive demokratische Zivilgesellschaft entgegenzusetzen.

Einer unserer Schwerpunkte in der Fachstelle Jugendhilfe ist die Begleitung von Initiativen, Vereinen und Organisationen migrantischer Communitys bei der Professionalisierung ihrer (Freizeit-)Angebote für Kinder und Jugendliche. Unser Ziel ist es darüber hinaus, der sächsischen Jugendhilfelandschaft Impulse für die Implementierung migrationssensibler Pädagogik und rassismuskritischer Sensibilisierung zu geben.

Zur Unterstützung unserer Beratungen und Begleitungen von migrantischen Selbstorganisationen und zur Vernetzung der Expert*innen von Jugendarbeit der migrantischen Selbstorganisationen ist eine 0,75 VzÄ Stelle (30 Wochenarbeitsstunden) tätig. Wir suchen für diese Stelle eine Mitarbeiter*in (w/d/offen) als Elternzeitvertretung. Diese soll ihre Arbeit ab dem 17.10.2022 und voraussichtlich bis zum 16.09.2023 aufnehmen.

Bitte richten Sie Ihre schriftliche aussagefähige Bewerbung mit tabellarischem Lebenslauf und Zeugnissen oder Nachweisen im PDF-Format bis zum 18.08.2022 per E-Mail an melanie.wehner[at]kulturbuero-sachsen.de . Als Betreff bitte „Bewerbung Fachstelle Jugendhilfe“ nutzen. Es werden nur digitale Bewerbungen akzeptiert.

Eine ausführliche Stellenausschreibung und ein Bewerbungsfragebogen stehen hier zum Download bereit:
Stellenausschreibung (.pdf, 86 KB)
Bewerbungsfragebogen (.docx, 15 KB)

People of Color, Migrant*innen und/oder Menschen mit eigenen Migrationserfahrungen in der Familie u.ä., werden ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert und bei gleicher Eignung bevorzugt. Aus fachlichen Gründen werden solche Erfahrungen als zusätzliche Ressource in diesem Projekt betrachtet. Menschen, deren Erstsprache nicht Deutsch ist, werden zur Bewerbung aufgefordert.
Ausländische Abschlüsse, die mit den formulierten Erwartungen vergleichbar sind, werden nach Prüfung akzeptiert.

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