Ein Policy Paper für die Jugendarbeit

Die Bedingungen der Corona Schutzverordnungen führen zu einer starken Einschränkung der klassischen, bewährten, fachlich und strukturell gesicherten Angebote der Jugendhilfe. In einigen sächsischen Kommunen mussten wir eine Zunahme von vermeintlich an Jugendliche gerichteten Angeboten durch verfassungsfeindliche bis hin zu offen neonationalsozialistischen Parteien vermerken. Diese Gruppierungen wollen die entstandenen Leerstellen in der Jugendhilfe gezielt für sich nutzen.

Gemeinsam mit der AGJF Sachsen, der Sächsischen Landjugend und der LAK MJA Sachsen haben wir ein neues Policy Paper verfasst.

“Jugendarbeit ist wichtiger Bestandteil einer demokratischen Gesellschaft. Sie kann in Teilen die Auswirkungen der Pandemie auf junge Menschen bearbeiten und diese darin begleiten. Dieses Policy Paper rückt junge Menschen in den Blick, die allein gelassen werden und denen illiberale/ undemokratische Angebote gemacht werden. Wir rufen Praktiker*innen der Jugendarbeit und Verantwortungsträger*innen auf, mit uns gemeinsam demokratische Räume zu stärken und humanistische Antworten zu geben.”

Das komplette Policy Paper finden Sie hier (.PDF 557 kB)

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