19.02.2017, Dresden: Ausstellungseröffnung "Neunzehn Namen aus Neunzehntausend"

Das Kulturbüro Sachsen e.V. lädt herzlich zur Eröffnung der Ausstellung „Neunzehn Namen aus Neunzehntausend“ ein. Das Anliegen der Ausstellung ist es, einen differenzierten Beitrag zu den Diskursen rund um die Erinnerungspolitik in Dresden beizutragen.

„Dresden war keine unschuldige Stadt“, sagte OB Dirk Hilbert und löste damit teils heftige Reaktionen aus, die bis zu Morddrohungen gegen ihn reichen. Das zeigt die Notwendigkeit einer beständigen Auseinandersetzung mit der Erinnerungskultur dieser Stadt. Das Projekt hat das Ziel, die Würdigung der Einzelnen zu ermöglichen, die bei der Bombardierung Dresdens im Februar 1945 ums Leben kamen, aber gleichzeitig den Blick für die Hintergründe und die Geschichte des Nationalsozialismus zu schärfen.

Eröffnungsveranstaltung
19.02.2017, 16:00 Uhr, im Vestibül des Staatsschauspiel Dresden

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer, den hier als .PDF (279KB) downloaden können.

Öffnungszeiten: Der hier zum Download angebotene Flyer enthält die aktualisierten Öffnungszeiten.

Über Ihre Teilnahme würden wir uns sehr freuen.