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Erklärungen, Tagungsdokumentationen, Positionspapiere, Vorträge...

Protokoll zum Dresdner "MemLab Erinnerungskultur"

Im November fand auf Einladung der Stadt Dresden eine Zukunftskonferenz zur Erinnerungskultur statt. Diese Veranstaltung steht in der Tradition der zwei – vom Kulturbüro Sachsen e.V. mit zahlreichen Partner_innen organisierten - Internationalen Kolloquien 2005 und 2007, die mit Gästen aus 28 Ländern und zahlreichen Dresdner Partnerstädten gemeinsam die Erinnerungskultur diskutierten. Die Zukunftskonferenz „MemLab zur Erinnerungskultur“ hat nun im November 2013 die Breite der in Dresden zu diesem Thema Aktiven Personen und Institutionen versammelt. Die Ergebnisse sind zum einen eine Selbstverständigung der Teilnehmer_innen, zum anderen werden sie in das Konzept zur städtischen Erinnerungskultur einfließen, das der zeitweilige Ausschuss der Stadt Dresden erarbeitet.

Dokumentation des Fachtags "Nächstenliebe - Polizei - Gesellschaft. Vernetzt für eine starke Demokratie" in Zwickau, 31. Januar 2013.

Das Extremismuskonzept – eine Konstruktion und ihre Folgen

Vortrag von Grit Hanneforth bei einen Fachgespräch der Grünen-Bundestagsfraktion zum Thema: „Nachhaltig Demokratie sichern – Wie weiter mit den Bundesprogrammen gegen Rechtsextremismus?“ am 18. März 2013 in Berlin

Positionspapier der Bundesarbeitsgemeinschaft Demokratieentwicklung (BAGD) und der Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche und Rechtsextremismus (BAGKR) zu den Bundestagswahlen 2013, verabschiedet am 17. Januar 2013

BAGKR - Abschlusserklärung der 2. Ost-West-Fachkonferenz
„Erinnerungsdiskurse und Menschenfeindlichkeit in Kirche und Gesellschaft – Traditionslinien und aktuelle Anlässe“ vom 24.11.2012, Nürnberg

Beschluss der 11. Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland auf ihrer 5. Tagung, verabschiedet am 7. November 2012, Timmendorfer Strand

Ein Hintergrundpapier, welches Wege zur effektiven Förderung der zivilgesellschaftlichen Initiativen in Ost- und Westdeutschland und zur Stärkung der demokratischen Kultur aufzeigt. Es enthält zudem einen Rückblick auf die Geschichte des Bundesengagements gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus.

Da die Arbeit gegen Rechtsextremismus und für Demokratieentwicklung einen langen Atem braucht, ist sie eine gesamtgesellschaftliche Daueraufgabe und muss entsprechend dauerhaft gefördert werden. Die dauerhafte Förderung von unabhängigen, bewährten Beratungsstrukturen, Modellprojekten sowie regionalen und lokalen Netzwerken ist ein dringend notwendiges Signal. Das Papier zeigt Wege und Notwendigkeiten auf, wie dieses Ziel erreicht werden kann.

"Auch wenn wir seit Jahren vor der Gewalt von Neonazis und rassistischen Gelegenheitstätern warnen, sind wir geschockt von dem Ausmaß an Ignoranz und Verharmlosung staatlicher Stellen angesichts der rassistischen Mordserie. Wir verlangen jetzt eine Zäsur im Umgang mit der extremen Rechten!"
10-Punkte-Plan von Mobilen Beratungsteams und Opferberatungsprojekten in Deutschland, 22. November 2011

Beschluss der ersten Fachkonferenz der Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche und Rechtsextremismus unter dem Motto „Das Ganze verändern – nicht nur die Nische“ am 11./12. November 2011 in Lutherstadt Wittenberg

Beschluss der 11. Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland auf ihrer 4. Tagung, verabschiedet am 9. November 2011 in Magdeburg

Stellungnahme des Sozial-Ethischen Ausschusses zur Eingabe Dresdner Gemeindepädagogen an die Synode zum geplanten Neonaziaufmarsch am 18.02.2012

Beschluss der Bundesarbeitsgemeinschaft Demokratieentwicklung (BAGD) zum 6. Oktober 2011; "Wir bekennen nicht, wir handeln! Demokratie braucht Vertrauen."

Vortag von David Begrich zur Tagung „Umstrittene Kontinuitäten“

Geschichtliche Symbole und Mythen als Quelle bürgerschaftlichen Engagements für Frieden, Demokratie und Menschenrechte im 21. Jahrhundert

Veranstalter:

  • Aktion Sühnezeichen Friedensdienste e.V.
  • Evangelisch-Reformierte Gemeinde Dresden
  • Friedrich-Ebert-Stiftung
  • Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Dresden e.V.
  • HATiKVA – Bildungs- und Begegnungsstätte für jüdische Geschichte und Kultur Sachsen e.V.
  • IG »13. Februar 1945« e.V.
  • Jüdische Gemeinde zu Dresden
  • Kulturbüro Sachsen e.V.
  • Landeshauptstadt Dresden
  • Stiftung Sächsische Gedenkstätten

Unterstützt durch: Stiftung Frauenkirche Dresden

Projektbüro: Kulturbüro Sachsen e.V.

Teilnehmende: 130 Personen aus zwanzig Ländern, darunter Russland, Polen, Tschechien, Niederlande, Großbritannien, Israel, Spanien, Deutschland, u.a.

Veranstaltungsorte: Evangelisch-Reformierte Gemeinde Dresden, Jüdische Gemeinde zu Dresden

Positionspapier des Jenaer Aktionsnetzwerkes, 2008

Stellungnahme zu den Programmen der Bundesregierung gegen Rechtsextremismus - Anhörung im Ausschuss für Familien, Senioren, Frauen und Jugend, Dezember 2006; erarbeitet von Grit Hanneforth

CHRISTINA THÜRMER-ROHR: „Erinnerung – Verantwortung – Zukunft. Die Bedeutung der europäischen NS-Geschichte für die Menschenrechtsarbeit heute“ Vortrag zum internationalen Kolloquium „13. Februar: Tag der Erinnerung, Tag der Begegnung, Tag der Bildung“, Dresden, 11. – 14. 2. 2005

 
 
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