> Mit Harthas Jugend in die Zukunft!? - Sozialraumportrait der Stadt Hartha

Projekt DIADEM diskutiert Sozialraumportrait zur Jugendarbeit in Hartha/Mittelsachsen mit Einwohner*innen, Engagierten und Expert*innen

Mit Hartha`s Jugend in die Zukunft!? – Ideen, Konzepte und Probleme.
So lautete der Titel der Veranstaltung am 3. Mai 2016 um 18.30 Uhr in der Stadtbibliothek Hartha. Ca. 50 Personen folgten der Einladung der Jugendinitiative Bronx Hartha und des Kulturbüro Sachsen e.V. um über die Themen Beteiligung und Mitbestimmung von Jugendlichen in Hartha zu diskutieren. Zuvor eröffneten der Bürgermeister Herr Kunze und die Geschäftsführerin des Kulturbüro Sachsen e.V., Grit Hanneforth die Veranstaltung. Zu Beginn wurde das Sozialraumportraits mit dem Titel „Was hat man denn als Jugendlicher mitzubestimmen?“ vorgestellt.
Für die Erstellung des Portraits hatten die Mitarbeiter*innen des Kulturbüro Sachsen e.V. Interviews durchgeführt, Daten gesammelt und jugendspezifische Analysemethoden angewendet. Neben der Auswertung der verschiedenen Themengebiete „Kultur und Subkultur“, „Beteiligung und Mitbestimmung“, „Wahrnehmung von Diskriminierung“ sowie „Abwanderung“ wurden Handlungsansätze und Ideen vorgestellt. Der Vorstellung schloss sich eine lebhafte und offene Podiumsdiskussion an: Tommi Weise (Jugendinitiative Bronx Hartha), Mandy Wiesner (Sächsische Landjugend e.V.), Philine Graichen (Schülersprecherin Pestalozzi – Oberschule Hartha) und Mandy Grazek (Jugendbeauftragte der Stadt Glauchau) als Expert*innen diskutierten mit interessierten Jugendliche und Erwachsene aus Harthaer Politik, Vereinen oder der Jugendarbeit über Notwendigkeit und Chancen eines selbstverwalteten Jugendclub und mehr Jugendbeteiligung im Ort.
Nach lebendigen und intensiven Diskussionen wurden Verabredungen für eine Weiterarbeit getroffen. Eine erste Runde zum Thema Implementierung eines Jugendbeirates wird im Juni dieses Jahrs stattfinden.
Das Sozialraumportrait „Was hat man denn als Jugendlicher mitzubestimmen?“
können Sie hier als .PDF (860KB) downloaden.


An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten, für ihr Teilnahme und die offene und engagierte Diskussion.