> Kulturbüro Sachsen e.V. in zahlreichen Veranstaltungen mit der BAG K+R auf dem 100. Katholikentag

Vorurteile gegenüber Minderheiten, Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit sind eng mit rechtsextremen Handlungen verbunden.

Sie erzeugen ein Klima der Angst, der Abgrenzung, des Ausschließens gegenüber Geflüchteten und Migrant*innen auf dessen Grundlage organisierte Neonazis und Alltagsrassist*innen tätig werden. Die rassistischen Pogrome von Hoyerswerda, Rostock, Solingen und Mölln in den frühen 1990er Jahren bildeten die Grundlage für die neonazistische Terror- und die Mordserie des Nationalsozialistischen Untergrundes (NSU) ab 1998. Worauf müssen wir uns angesichts der aktuellen Gewaltwelle gegenüber Geflüchteten, deren Unterkünften und ihnen Helfenden zukünftig vorbereiten?

Gegen die Normalität rassistischer Hetze und Bedrohungen, nicht zuletzt bei rassistischen Bewegungen, wie XXgida, setzen die Initiator*innen des Zentrums „Kirche und Rechtsextremismus ihre Vorstellungen einer aus der Ebenbildlichkeit Gottes und der Menschen abgeleiteten offenen Gesellschaft und eines vielfältigen Zusammenlebens aller, die hier leben. Das Kulturbüro Sachsen e.V. ist in zahlreiche Veranstaltungen der BAG K+R eingebunden.

Download Infokarte zu den Veranstaltungen als .PDF (270 KB)